Logo der Oldenburger Tafel
Kaiserstr. 14, 26122 Oldenburg
Telefon (04 41) 2 48 88 54
Telefax (04 41) 8 85 35 08
email@oldenburger-tafel.de
Facebook
 

Wir über uns

Bei der Oldenburger Tafel e. V. arbeiten ausschließlich Ehrenamtliche. Weit über 100 Helferinnen und Helfer zwischen 14 und 93 Jahren sind jede Woche im Einsatz gegen die Vernichtung verwertbarer Lebensmittel.

Niemand wird für seine Arbeit bezahlt; die gesamte Arbeit wird durch Spendengelder und Mitgliedsbeiträge finanziert.

Schülerinnen und Schüler von Hauptschulen, Realschulen oder Gymnasien können ihr Sozialpraktikum bei der Tafel absolvieren; Gerichtshilfen schicken Personen, die Sozialstunden ableisten müssen, Firmen sorgen dafür, dass Azubis oder Führungskräfte durch Kurzpraktika andere Lebenswirklichkeiten kennenlernen.

Vorstand

Inka Ibendahl
Gerhard Kujawa
Jamie Gifford-Modick
Walter Schulz

Unsere internen Regeln zur Mitnahme von Lebensmitteln durch Ehrenamtliche

Nur die Ehrenamtlichen, die ihre Bedürftigkeit mit einem gültigen und registrierten Oldenburg-Pass nachgewiesen haben, können einmal pro Woche Lebensmittel erhalten. Die Gültigkeit des Oldenburg-Passes kann gelegentlich von der Teamleitung überprüft werden.

An ihrem Einsatztag bereiten diese Ehrenamtlichen eine Kiste vor, die im rückwärtigen Regal deponiert wird. Dort hinein dürfen sie gewünschte Lebensmittel legen. Wenn sie ihre Arbeit abgeschlossen haben und nachhause gehen wollen, holen sie sich die Zustimmung der Teamleitung für ihre Auswahl.

Der Umfang dieser Lebensmittel soll der angemessenen Menge für eine Person für zwei bis drei Tage entsprechen.

Darüber hinaus dürfen alle Ehrenamtlichen, unabhängig von der eigenen Bedürftigkeit, aber auch erst zum Feierabend am Nachmittag, die Lebensmittel mitnehmen, die am nächsten Tag nicht mehr verzehrfähig wären (überzählige Brötchen, ablaufendes Verbrauchsdatum o.ä.). Auch diese Mitnahme ist erst nach Freigabe durch die Teamleitung gestattet.

Die Ehrenamtlichen können sich an den Lebensmitteln bedienen, wenn sie vor Ort oder während der Sammeltour einen Imbiss benötigen.

Ausgenommen sind nicht freigegebene Waren aus dem Sortierbereich, dem Kühllager oder dem Trockenlager.

Immer bereit stehen Kuchen und Kekse, Kaffee und Tee, Milch und Zucker.

Diejenigen Ehrenamtlichen, die „stille Bedürftige“ zuhause beliefern - ob nach dem Einsatz in der Ausgabestelle oder während der Sammeltour - müssen sich bewusst sein, dass sie stärker beobachtet werden, als sie annehmen.

Misstrauische Personen vermuten Selbstbedienung, wenn sie sehen, dass Taschen in private Autos oder Fahrräder geladen oder auf der Tour gepackt werden. Wenn jemand merkt, dass er oder sie beobachtet wird, wären ein paar Erklärungen sicher hilfreich.

Wer sich nicht an diese Regeln hält, wird abgemahnt und kann ausgeschlossen werden.